findet das Badische Tagblatt: Letzter Abpfiff „Merk-würdig“
Vor drei Jahren schloss der Zahnarzt Dr. Markus Merk seine Praxis. Er wollte nicht mehr von der Hand in den Mund leben. Er wollte Freiräume, Freiheit und Freizeit für neue Projekte haben und als Weltbürger Gutes tun. Am Samstag geht für den Weltklasse-Schiedsrichter ein weiteres Kapitel zu Ende: In Oslo pfeift der „Bub vom Betzenberg“ die Partie in der EM-Qualifikation zwischen Norwegen und der Türkei – sein 50. und wohl letztes A-Länderspiel.
Und gleich noch einige nette Anekdötchen zum man in black (alte Schublade) hinterher, diesmal aus dem Hamburger Abendblatt:
Die souveräne Spaßbremse aus der Pfalz
Der Referee zog die etwa 400 Gäste von Norderstedt Marketing mit Anekdoten aus dem Weltfußball in seinen Bann
Wenn einer, wie der zweifache Weltschiedsrichter Markus Merk aus Kaiserslautern solche Geschichten erzählt, dann hängen ihm zumindest die Männer wie kleine Buben an den Lippen. Dass der Vorstand von Norderstedt Marketing sich entschieden hat, bei der Besetzung des Hauptreferenten des Abends der Norderstedter Wirtschaft am Mittwoch in der „TriBühne“ ganz neue Wege zu gehen, war insofern eine goldrichtige Entscheidung. Kein Unternehmer, kein Politiker, kein Funktionär durfte reden, sondern die Lichtgestalt unter den deutschen Unparteiischen. Die über 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft lauschten 90 Minuten geradezu andächtig. Denn Markus Merk erzählte ihnen nicht nur Anekdötchen aus dem Nähkästchen des erfahrensten deutschen Schiedsrichters. Der ehemalige Zahnarzt erteilte ihnen anschauliche Lektionen aus dem Dasein eines „Top-Entscheiders“, der auf absolutem Spitzenniveau das „Projekt Fußballspiel“ managt und dabei den „Kunden Fußballspieler“ bedienen muss. (…)
November 20, 2007 um 5:31 |
[...] Merk-würdig? bei dental!fe [...]