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Implantate sind nicht der Goldstandard prothetischer Versorgung

May 17, 2007

 

Konventionelle Kronen- und Brückenprothetik ist im Lückengebiss überlegen:
Implantate sind keineswegs der Goldstandard der prothetischen Versorgung, so das Fazit der Teilnehmer auf der gemeinsamen Frühjahrsveranstaltung des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ) und der Vereinigung Demokratische Zahnmedizin (VDZM) am ersten Maiwochenende 2007 in Frankfurt, in deren Mittelpunkt das Thema Implantologie stand. In seinem Eingangsreferat verdeutlichte Dr. Matthias Mayer, Frankfurt, einmal mehr die hohen Anforderungen sowohl an den Operateur als auch an den Patienten, die notwendig sind, um ein ästhetisch befriedigendes Ergebnis im Rahmen einer Implantatbehandlung zu erzielen. Für den Arzt sind der stets mit einer Implantation verbundene Knochenabbau und die notwendigen Gingivaplastiken eine enorme Herausforderung, der Patient wiederum muss eine exzellente Mundhygiene betreiben und sollte sich bis zum Abschluss der oralen Rehabilitation in Geduld üben. Sagt Dr. Kristina Schwigon, Vorsitzende der VDZM, Mehr dazu hier:

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