Hochschullehrer müssen sich zunehmend Kritik gefallen lassen

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Die zahnmedizinischen Hochschullehrer müssen sich zunehmend der Kritik niedergelassenenr Zahnärzte stellen

in einem ADP-Interview kritisiert Rüdiger Osswald die Leitlinien der DGZMK aufs heftigste:

Spätestens seit der Veröffentlichung der beiden Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) am 16. August 2007 in der Ausgabe 16 der „ZM“ zur „Behandlung endodontischer Schmerzfälle“ und über „Die Fraktur von Wurzelkanalinstrumenten“ ist eine heftige Diskussion in der (Online-) Kollegenschaft entbrannt. Die Kritik entzündet sich dabei u.a. an folgender Aussage in der DGZMK-Stellungnahme zur Notfall- und Schmerzbehandlung: „[…] Die Grundlagen und Richtlinien endodontischer Behandlungen sind auch bei der Notfalltherapie zu berücksichtigen. So ist das Anlegen von Kofferdam als Standard anzusehen […]“

adp führte hierzu gestern, am 24.08.2007, ein Interview mit Herrn Dr. Dr. Rüdiger Osswald, niedergelassener Allgemeinzahnarzt in München und Geschäftsführer des Berufsverbandes der Allgemeinzahnärzte e. V.

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