Archive for November 14th, 2007

Hausdurchsuchung auf youtube

November 14, 2007

h√ľbsch ūüė¶

Advertisements

studentische Pin-Ups

November 14, 2007

das dentale Blog verlinkt auf den Playboy – nicht ohne Grund: h√ľllenlos im H√∂rsaal oder wo¬†studiren deutschlands sch√∂nste Studentinnen

Ein F√ľnftel der Deutschen hatte l√§nger als ein Jahr keinen Sex

November 14, 2007

Ein F√ľnftel der Deutschen hatte l√§nger als ein Jahr keinen Sex, bis auf die Baden-W√ľrttemberger, die haben doppelt so oft (siehe weiter unten) ¬†

.. sagt yahoo oder die Augsburger Allgemeine:

Bei einem F√ľnftel aller Deutschen hat nach eigenen Angaben bereits mal seit mehr als einem Jahr Sex-Flaute im Bett geherrscht. Bei den √ľber 60-J√§hrigen pausierten rund 32 Prozent schon mal l√§nger als zw√∂lf Monate, wie eine am Mittwoch in M√ľnchen ver√∂ffentlichte Emnid-Umfrage f√ľr das M√§nnermagazin ¬ęPlayboy¬Ľ weiter ergab.

Bei einem F√ľnftel aller Deutschen hat nach eigenen Angaben bereits mal seit mehr als einem Jahr Sex-Flaute im Bett geherrscht. Bei den √ľber 60-J√§hrigen pausierten rund 32 Prozent schon mal l√§nger als zw√∂lf Monate, wie eine am Mittwoch in M√ľnchen ver√∂ffentlichte Emnid-Umfrage f√ľr das M√§nnermagazin ¬ęPlayboy¬Ľ weiter ergab. Auch 14 Prozent der unter 29-J√§hrigen gab an, dass schon l√§ngere Zeit Ruhe herrsche. Der Studie zufolge nutzen das t√§gliche Bettvergn√ľgen nur drei Prozent der Befragten. 19 Prozent pausierten bisher maximal eine Woche und 18 Prozent mal einen Monat. Regional stellte die Umfrage zudem Unterschiede fest. So liegt demnach bei den Baden-W√ľrttembergern der Anteil derjenigen, die jeden Tag Sex haben, doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Im Gegensatz dazu gab kein Niedersachse an, t√§glich den Beischlaf zu suchen. Nach Angaben des ¬ęPlayboys¬Ľ wollten mehr als ein Viertel der Befragten keine Informationen √ľber ihr Sexleben preisgeben. Das Meinungsforschungsinstitut Emnid befragte dem Magazin zufolge 1000 repr√§sentativ ausgew√§hlte Menschen.

Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz anl√§sslich des Deutschen Zahn√§rztetages 2007 in D√ľsseldorf

November 14, 2007

schreibt ots heute:

Berlin (ots) – Vom 21. bis 24. November 2007 findet in D√ľsseldorf
der Deutsche Zahnärztetag 2007 statt. Er vereint unter der Thematik
“Standespolitik – Praxis – Wissenschaft” das komplette Spektrum der
Zahnmedizin in Deutschland. Der Deutsche Zahnärztetag ist die einzige
bundesweite Veranstaltung, bei der Zahnärzte, Standespolitiker und
Vertreter der Wissenschaft gemeinsam die vielfältigen Aspekte des
gesamten Berufsstandes präsentieren. Die Zahnärzteschaft steht vor
großen gesundheitspolitischen Herausforderungen: Der Erhalt der
Freiberuflichkeit, die Novellierung der Geb√ľhrenordnung f√ľr Zahn√§rzte
(GOZ) und die Honorarordnung der Zahn√§rzte (HOZ), die Einf√ľhrung
eines Basistarifs in der PKV, die k√ľnftige, international kompatible
Ausgestaltung der Fort- und Weiterbildung und die Umwälzung der
Versorgungslandschaft, z.B. √ľber Selektivvertr√§ge, stehen im Fokus
des Deutschen Zahnärztetages.

Der dem Zahnärztetag angeschlossene wissenschaftliche Kongress
“Innovation Zahnerhaltung” pr√§sentiert dar√ľber hinaus neue
Erkenntnisse auf dem Gebiet zahnmedizinischer Diagnostik und
Therapie, die – wie beim Symposium “Speichel -Diagnostisches Medium
der Zukunft” – auch allgemeinmedizinisch an Bedeutung gewinnen.

Die Nachhaltigkeit der Erfolge der Zahnmedizin, die Deutschland
einen internationalen Spitzenplatz bei der Mundgesundheit eingetragen
haben, wird durch politische Vorgaben und Vorhaben teilweise in Frage
gestellt. In D√ľsseldorf werden zahn√§rztlicher Berufsstand und
zahnmedizinische Wissenschaft ihre Konzepte f√ľr eine
patientengerechte Versorgung der Zukunft präsentieren. Wie können die
vor uns liegenden Herausforderungen gemeistert werden? Welche neuen
Wege k√∂nnen und m√ľssen wir dazu beschreiten? Der Pr√§sident der
Bundeszahn√§rztekammer, Dr. Dr. J√ľrgen Weitkamp, der Pr√§sident der
Deutschen Gesellschaft f√ľr Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Prof.
Dr. Dr. Georg Meyer und der Vorsitzende des Vorstandes der
Kassenzahn√§rztlichen Bundesvereinigung, Dr. J√ľrgen Fedderwitz, laden
Sie zum Thema “Aktuelle Perspektiven der zahn√§rztlichen Versorgung”
herzlich ein zur

gemeinsamen Pressekonferenz
am 23.November 2007,um 12.30 Uhr,
in der Tonhalle D√ľsseldorf, Hentrich Saal
Ehrenhof 1,
40479 D√ľsseldorf

Bei diesem Termin stehen auch die Repräsentanten der gastgebenden
Kammern, Dr. Peter Engel, Präsident der Zahnärztekammer Nordrhein,
sowie Dr. Walter Dieckhoff, Präsident der Zahnärztekammer
Westfalen-Lippe, als Ansprechpartner zur Verf√ľgung.

lustvoll Grenzen √ľberschreiten

November 14, 2007

das wirft SWR-Intendant Boudgast den beiden Komödianten Oliver Pocher und Harald Schmidt vor Рberichtet die taz.

Aber auch die Kommentare im tazblog sind des Lesens wert:

Der √∂ffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen Nazi-Skandal. Nein, nicht Herman oder Knopp, Schmidt und Pocher sollen schuld sein und am Ende sagt der SWR-Intendant Peter Boudgoust: ‚ÄúEin solches lustvolles √úberschreiten von Grenzen darf es im √∂ffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht geben‚ÄĚ.

Was war passiert? Schmidt und Pocher hatten – wie Spiegel Online berichtet – ‚Äúin ihrer ersten Sendung am 25. Oktober mit Hilfe eines ‚ÄúNazometers‚ÄĚ getestet, welche Begriffe durch den Nationalsozialismus belastet sind. Dabei kalauerte Pocher, er habe zuhause ‚Äúeinen Gasherd‚ÄĚ, sp√§ter sprach er vom ‚ÄúDuschen‚ÄĚ. In beiden F√§llen schlug das Ger√§t heftig aus.‚ÄĚ

Weiter schreibt SPON: ‚ÄúLaut ‚ÄúStuttgarter Nachrichten‚ÄĚ protestierte auch die Israelitische Religionsgemeinschaft gegen Schmidt & Pocher. ‚ÄúDas muss Folgen haben und darf nicht mehr vorkommen‚ÄĚ, zitiert die Zeitung deren Vertreter Majid Khoshlessan.‚ÄĚ

Damit ist der Kareval der Heuchelei nat√ľrlich perfekt: Ein Intendant, den das lustvolle √úberschreiten von Grenzen st√∂rt (das unlustige und lustlose √úberschreiten m√∂glicherweise aber nicht). Und ein Vertreter einer Religionsgemeinschaft, der sich anmasst, Meinungsfreiheit und Humor masszuregeln.

Ist der mediale Zirkus dazu verdammt, den Regeln einer Talkshow zu folgen? Alle schreien, reden irgendwas, wenn nur ein Stichwort f√§llt? Glaubt Herr Khoshlessan wirklich, dass ein solches Tabu der richtige Weg ist? Dass Schmidt/Pocher die Shoa verunglimpfen? Glaubt wirklich irgendjemand, dass da – man erinnere sich an die uns√§glich ‚ÄúDer F√ľhrer‚ÄĚ-Debatte – ernsthaft noch ein Tabu gebrochen wird? Oder wollen nur alle mal wieder ihren Namen in der Zeitung lesen?

Oder geht es letztlich darum, Martin Walser mit aller Gewalt nachträglich recht zu geben?