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Das perfekte Lächeln

November 27, 2007

Haben Sie das perfekte Lächeln? Dann beträgt die Länge Ihrer mittleren oberen Vorderzähne genau ein Sechzehntel Ihrer Gesichtslänge. Aber das ist noch lange nicht alles – berichtet 20min.ch

Das Rezept für das perfekte Lächeln findet sich in einer Studie der Zahnmedizinischen Fakultät der Loma-Linda-Universität in Kalifornien, die im Fachblatt «Dental Clinics of North America» erschienen ist, wie das britische Blatt «Independent on Sunday» berichtet.

Dr. Nicholas Davis erklärt in der Studie, dass nicht nur Farbe und Form der Zähne die Qualität des Lächelns beeinflussen, sondern auch das Zahnfleisch und die Form der Lippen.

Eine Vielzahl von Faktoren

Wer wie die amerikanische Sängerin Jessica Simpson lächeln will, muss zum Beispiel genau auf die Farbe seiner Zähne achten. Und dabei gilt es, einen verbreiteten Fehler zu vermeiden: Weisser heisst nicht unbedingt besser. «Man muss eine natürliche Farbe anstreben; die Zähne sollten genau so weiss sein wie das Weiss der Augen – sonst werden die Zähne dominanter als die Augen», sagt Davis.

Selbstredend müssen die Zähne gerade stehen, und allfällige «Reparaturspuren» sollten nicht sichtbar sein. Die oberen Zähne müssen dominieren, während die Unterzähne diskret bleiben; sie dürfen nur teilweise sichtbar sein. Ferner spielt das Verhältnis zwischen den kleineren und den grösseren Zähnen ebenfalls eine Rolle: Es sollte gemäss Dr. Davis genau 61,8 Prozent betragen.

Die Breite der am meisten ins Auge fallenden Zähne – der mittleren oberen nämlich – sollte maximal 80 Prozent ihrer Länge erreichen; die Länge dieser Zähne wiederum muss genau 1/16 der Gesichtslänge betragen.

Auf keinen Fall ein «Pferdelächeln»

Auch das Zahnfleisch spielt gemäss der Studie eine wichtige Rolle. Es sollte prinzipiell nicht zu stark sichtbar sein, sonst entsteht ein so genanntes «Pferdelächeln». Was davon sichtbar ist, muss darüber hinaus eine «gesunde hellrosa Färbung» haben.

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