Die genossen und die Rote (?) Zora

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Neues Spielzeug f[r die Herr-schaften des FVDZ. Nachdem man sich vor geraumer Zeit die Young Dentists einverleibt haben, geht es der zahnmedizinischen Fraueninitiative Dentista nicht anders: es lebe das Zora-Netzwerk

Doppelt gesehen nichts neues. Zum einen gibt es das poplaere Kinderbuch schon lange und auch eine zahnmedizinische Fraueninitiative ist nichts Neues.

hier geht es zum Original:

Erzählt wird die Geschichte von Waisenkindern aus dem kroatischen Küstenstädtchen Senj. Branko, der Sohn eines fahrenden Geigers und einer Tabakarbeiterin, verliert seine Mutter und hat kein Zuhause mehr. Man verdächtigt ihn des Diebstahls und sperrt ihn ein. Doch Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn und Branko wird in die Bande der Uskoken aufgenommen, die sich unter der Führung Zoras zusammengeschlossen haben. Die Bürger der Stadt behandeln die mittellosen Kinder wie Ausgestoßene; wilde Streiche sind die Reaktionen der Kinderbande.

Um zu überleben, werden die Kinder zwar kriminell, doch innerhalb ihrer Gemeinschaft halten sie sich an feste Regeln. Ihr oberstes Gebot heißt Solidarität. Der Einzige, der sich mit ihnen verbunden fühlt, ist der alte Fischer Gorian. Ihm helfen die Kinder, sich gegen die großen Fischfanggesellschaften durchzusetzen.

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