Die DZW und der BVAZ

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Splitterverband BVAZ steht kurz vor der Spaltung titelt die DZW

Berufsverband der Allgemeinzahnärzte – „Kampfverband“ oder „Gesprächspartner“ der Körperschaften

Der Berufsverband der Allgemeinzahnärzte (BVAZ), der trotz seiner aggressiven Verbandspolitik, voran gegen die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), bisher gerade einmal 300 Mitglieder auf sich vereinigen konnte, steht vor der Spaltung. Im Kampf gegen mögliche Änderungen der Weiterbildungsordnung auf der BZÄK-Bundesversammlung – dort wohl Thema, aber nicht Beschluss-Tagesordnungspunkt – haben sich Scharfmacher im BVAZ und Vertreter einer Gesprächs- und Kooperationskultur mit den Körperschaften so zerstritten, dass es zu massenhaften Vorstands-Rücktritten gekommen ist.

Zuerst trat Ende Juli „nicht ganz freiwillig“, so Bayern aktuell, der Nachrichtendienst der „Unabhängigen Pressestelle der Bayerischen Zahnärzte (UPZ)“, der Geschäftsführer des BVAZ, Dr. Dr. Rüdiger Osswald (München), „aus privaten Gründen“ zurück. Statt seiner sollte der bisherige Schriftführer Dr. Roland Kaden (Heide) als neuer Geschäftsführer fungieren.

Doch es kam anders. Die privaten Gründe, so heißt es in Bayern aktuell, „sind plötzlich nicht mehr so wichtig, seit das Präsidium des BVAZ mit Dr. med. dent. Günter Kau M.Sc. (Waldmohr), Vize Jörg Koch (Gladbeck) und Pressesprecher Wolfgang Schmid (Berlin) zurückgetreten ist. Denn Osswald tauchte wieder als kommissarischer Geschäftsführer des BVAZ auf, während Kaden eine Degradierung erfahren habe. Die UPZ als Kenner der Bayerischen Osswald-Szene weiter: „Da liegt der Gedanke an eine Palastrevolution nahe.“

Gemäßigte Kreise im BVAZ bestätigten die Zerrissenheit. Es gehe um einen reinen Machtkampf zwischen dem „allmächtigen“ Geschäftsführer und dem Präsidium. Dem Geschäftsführer werden laut Satzung weitreichende Kompetenzen eingeräumt. Der in Schwabing ansässige Zahnarzt Osswald hatte den Verband – wie übrigens Kau, Koch, Kaden und Schmid – mitgegründet und gilt als graue Eminenz, die hinter den Kulissen die Strippen zieht und den bisherigen Kurs verteidigt.

Bekannt wurde Osswald auch durch seinen permanenten Kampf für ChKM zur Wurzelkanaldesinfektion und seine Auseinandersetzung mit Endodontologen. UPZ-Schlussfolgerung: Jetzt sei der Verband auf der Suche nach einem neuen Präsidenten, der unter Geschäftsführer Osswald den rauen Kurs der Konfrontation weitersteuern soll.

2 Responses to “Die DZW und der BVAZ”

  1. Gracia Haught Says:

    Ein hervorragender Fellsattel zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Fellsattel gleich gut für das Pferd und für den Reitenden ist. Dieser Faktor muss vorrangig der ausschlaggebende Faktor bei dem Erwerb eines Fellsattels sein. Nun könnte man ins Detail gehen und genaue Attribute der einzelnen Typen beachten. Selbstredend spielt auch hier das Alter die gewisse Rolle. Für Kinder eignen sich insbesondere anti-rutsch Fellsattel. Bei Ausgewachsenen darf der Punkt nahezu außer Acht gelassen werden. Genauso ausschlaggebend ist darüberhinaus der Komfort des Sattels. Hier bietet sich besonders ein Fell aus Lamm an. Dieser Stoff bzw. dieses Material ist sehr angenehm und gleichzeitig schonend zum Pferd. Der Fellsattel aus Lammfell ist möglicherweise die erste Lösung die ein Pferdeliebhaber treffen könnte. Zwar liegt dieser Fellsattel unter anderem in Sachen Preis immens höher als andere.

  2. NILIX Says:

    … und wieder reiten die Reiter der toten Pferde auf ihrem Zug gegen Bologna . . . 8 Jahre und nichts dazugelernt….

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