Der Spiegel, Big Brother und die Gesundheitskarte

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Big Brother würde Mitleid haben glaubt Spiegel online und greift das Thema auf, just nachdem die Einführung erst richtig beschlossen wurde. Ärzteverbände, Datenschützer und viele andere, wie nicht zuletzt wir hier haben diesen gigantischsten Datengau aller Zeiten schon immer angegriffen…

“Für eine neue elektronische “Gesundheitskarte” sollen 72 Millionen Versicherte ihr Passfoto bei der Krankenkasse abliefern. Doch Bürgerrechtler rufen zum Boykott auf, Ärzteverbände leisten Widerstand: Die Chipkarte ebne den Weg in den Überwachungsstaat.” (Spiegel)

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One Response to “Der Spiegel, Big Brother und die Gesundheitskarte”

  1. Dr.Ragnhild Kruse Says:

    Die e-card macht uns fürchten! Kein stichhaltiger Grund rechtfertigt ihre Einführung:Im Gegenteil:Zu viel Fehlerquellen bei der Anwendung als da sind Tippfehler, Müdigkeit der Anwender und Unachtsamkeit machen die Nutzung der Karte interdisziplinär zum Risiko für den Patienten und zwingen den verantwortungsbewußten Arzt in jedem Fall zur persönlichen Kontrolle der übermittelten Nachrichten . Die lebenslängliche Speicherung auch der Verdachtsdiagnosen wird zur Stigmatisierung der Patienten führen, bei Allergien, Befindlichkeitsstörungen und psychischen Störungen zu vermindertem Bemühen die Krankheiten zu überwinden.Hoffentlich setzt sich die Vernunft durch und erspart uns Frau Schmidts Karte, einen gigantischen nationalen pool intimer Bürgerdaten.Bitte nicht statt Stasi einen great big brother!

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