Archive for February, 2009

Interessen der niedergelassenen Kollegen stärker im Fokus

February 28, 2009

DZW-Gespräch mit DGZMK-Präsident Prof. Hoffmann und Vizepräsident Dr. Bengel – GOZ-neu, Leitlinien, Deutscher Zahnärztetag und Spezialisierung sind nur einige der aktuellen Themen (aus dzw-archiv)

Interessen der niedergelassenen Kollegen stärker im Fokus

Für den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) stehen derzeit die Interessen und Bedürfnisse der Zahnärztinnen und Zahnärzte in der Praxis im Fokus: „Gut 90 Prozent unserer derzeit gut 18.000 Mitglieder sind niedergelassene Zahnärzte“, so DGZMK-Vizepräsident Dr. Wolfgang Bengel, Meersburg, im Gespräch, das die DZW-Redaktion mit ihm und DGZMK-Präsident Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Dresden, kürzlich führte (siehe den ersten Teil des Interviews auf Seite 5 dieser Ausgabe). (more…)

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Warum auch Pferde manchmal zum Zahnarzt müssen

February 27, 2009

„Luca muss heute zum Zahnarzt. Möchtest Du dabei sein?“, fragt Pferdebesitzerin Doris Leipfinger aus Dietershofen, so die Augsburger Allgemeine.

„Wie?“, ist Paula ganz verdattert. „Luca ist doch ein Pferd. Müssen die etwa auch zum Zahnarzt?“ (more…)

Krankenkassen laufen Sturm gegen Zahnersatz-Abwrackprämie

February 26, 2009

Die von einem Dentallabor in Mecklenburg- Vorpommern kreierte Abwrackprämie für mindestens acht Jahre alten Zahnersatz sorgt für Empörung bei Krankenversicherern. Der Verband der Ersatzkassen (VDEK) im Land stellte am Donnerstag in Schwerin klar: “Ob ein neuer Zahnersatz notwendig ist oder nicht, richtet sich eindeutig nur nach der medizinischen Notwendigkeit.” (more…)

Chicago Midwinter Meeting steht vor der Tür

February 25, 2009

mehr dazu auf dem young dentists Blog:

One of North America’s Largest Exhibitions of Dental Products Brings More than 30,000 Dental Professionals to Chicago

Master of Masturbation

February 24, 2009

mit diesem Thema befasst sich das Young Dentists Blog in zwei Varianten.

Während sich so manche Mitleserin eines amerikanischen Blogs sehr über das Thema echauffierte (es könnten sich ja Kinder an den elterlichen – oder den Praxis-PC sitzen), reisst das Thema hierzulande nicht wirklich jemand vom Hocker.

Projekt für zugewanderte Ärzte – gegen Versorgungslücken

February 23, 2009

Von der Putzfrau zur Ärztin: In einem bundesweit einmaligen Projekt hat Brandenburg zehn Monate lang aus dem Ausland zugewanderte Mediziner auf den Wiedereinstieg in ihren Beruf vorbereitet. Davon sollen nicht nur die Ärzte profitieren, die in Deutschland oftmals in anderen Jobs, etwa als Reinigungskraft, arbeiten. (more…)

Morgens Zahnarztgattin, mittags Fotomodell und abends im Verdacht,

February 22, 2009

…..heimlich Hausfrauenträume zu hegen.

Mir träumte, ich hätte mich in einen Zahnarzt verliebt. Das kam so. Meine Mutter und ich betraten das Praxiszimmer und sofort breitete sich eine wohlige Wärme aus, was meine Mutter auch sofort bemerkte und sie zog sich dezent zurück. Es fühlte sich alles sehr leicht an, und der Zahnarzt und ich waren sehr glücklich, obwohl ich sein Gesicht nicht sehen konnte, das war hinter einer weißen Maske verborgen. Aber er hatte wunderschöne Hände, braungebrannt und sehr grazil. (more…)

Zahnarztmekaa Südbaden?

February 21, 2009

Unterländer sind gute Kunden der Zahnärzte im deutschen Grenzgebiet. Dort entwickelt sich indes ein regelrechtes Zahnarztzentrum.

In den deutschen Nachbargemeinden floriert das Zahnarztgeschäft - dank der Unterländer Patienten. (Bild: Oliver Lang/TA-Archiv)

In den deutschen Nachbargemeinden floriert das Zahnarztgeschäft – dank der Unterländer Patienten. (Tagesanzeiger)

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Wer Wind sät, wird Sturm ernten

February 20, 2009

so der BVAZ:

Die jüngste Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) enthält bisher unveröffentlichte Botschaften, die für den Berufsverband der Allgemeinzahnärzte (BVAZ) nicht überraschend kommen. „Endlich lässt eine Fachgesellschaft einmal die Katze aus dem Sack, zeigt, wohin der Reiter sein Ross treiben will und wer sich mit wem in die Riemen legen soll, um die Zersplitterung des Berufsstandes voranzutreiben“, kommentiert Frau Dr. Dr. Grimm, Präsidentin des BVAZ, sarkastisch die Beschreibung bestehender und in Gründung befindlicher Seilschaften, die von anderen Fachgesellschaften in dieser unverhohlenen Form bisher noch nicht eingeräumt wurden.

Die DGÄZ votiert dafür, die Kooperation mit den Hochschulen und Fachgesellschaften anderer Institutionen zu intensivieren. „Hier stellt sich die Frage, warum man sich erst darum bemüht, das überschaubar kleine medizinische Fachgebiet Zahnheilkunde in kleinste Teilzahnheilkundegebiete zu zerstückeln, wenn man diese anschließend wieder über Kooperationen vernetzen will“, so die Bonner Allgemeinzahnärztin und BVAZ-Vorsitzende Grimm weiter. „Wir brauchen keine Aufsplitterung unseres Berufsstandes! Die Zahnmedizin ist ein in sich geschlossenes Fachgebiet, das von jedem ordentlich aus- und fortgebildeten Allgemeinzahnarzt überschaut und beherrscht werden kann.“

Besonders auffällig und fragwürdig sei die von der DGÄZ geforderte konstruktive Zusammenarbeit mit Dentalunternehmen. Grimm wörtlich: „Für uns Allgemeinzahnärzte ist es wichtig, vonseiten der Wissenschaft verlässliche Studien über Therapieformen, Materialien und Geräte zu erhalten. Und das völlig unabhängig von wirtschaftlichen Interessen der Dentalindustrie! Wissenschaftliche Studien in wirtschaftlicher Unabhängigkeit zu erstellen und daraus verlässliche Diagnose- und Therapieempfehlungen abzuleiten, ist die eigentliche Aufgabe wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Und nur das ist für uns Allgemeinzahnärzte im Sinn optimaler Prozess- und Ergebnisqualität akzeptabel.“

Die Pressemitteilung der DGÄZ sei ein weiteres Zeichen dafür, dass, von der breiten standespolitischen Diskussion über die neue GOZ überschattet, hinter den Kulissen weiterhin durch daran besonders interessierte Kreise an einer Aufsplitterung unseres Berufsstandes gearbeitet werde. „Das wird der BVAZ nicht tatenlos hinnehmen! Wer in diesem Sinne Wind sät, wird Sturm ernten“, betont die BVAZ-Präsidentin Grimm mit Blick auf die Auseinandersetzungen zwischen Allgemein- und Fachärzten.

Pressemitteilung vom 10. Februar 2009

Gesellschaft für Sexus und Gender in der Zahnmedizin

February 19, 2009

ähm, tja, was soll man dazu sagen, was da heute bei zahn-online zu finden ist:

In der Medizin gibt es das Thema schon länger: Nicht zuletzt das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin, eingerichtet an der Charité in Berlin, widmet sich vermehrt und betont wissenschaftlich den Fragen, welche biologischen Unterschiede (Sexus) bei Männern und Frauen auftreten, die Diagnostik und Therapie von Krankheiten und gesundheitlichen Störungen beeinflussen. (more…)