Laufschulen sind gefährlich…..und warum Ärzte Privatpatienten bevorzugen dürfen

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So einen Bericht schafft nur die Welt. Aus den ganzen Allgemeinplätzen, eingekauften PR-Meldungen, die als redaktionelle Beiträge getarnt sind, Wichtiges herauszufiltern, ist nicht so ganz einfach. Schließlich klickt man so einen langatmig-langweiligen Text auch schnell mal weg.

Lauflernhilfen sind nicht, wie gedacht, eine sinnvolle Unterstützung, sondern eher eine Gefahr für Kinder. Die Bundesarbeitsgemeinschaft “Mehr Sicherheit für Kinder” in Bonn warnte jetzt vor den so genannten “Babywalkern”: Die Geräte, die im Handel erhältlich sind, könnten schwere Unfälle verursachen, bei denen sich Kinder Kopfverletzungen zuziehen könnten. Gefahr bestünde auch, weil Kinder durch die Gehschulen schneller aus der Sichtweite Erwachsener in gefährliche Bereiche vordringen würden, zum Beispiel Treppenabgänge. Außerdem werde den Kindern durch die Lernhilfe die Möglichkeit geraubt, ihre motorischen Fähigkeiten selbst zu entwickeln.

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Fast jeder Dritte achtet nicht auf das Ablaufdatum eines Medikaments, das er zu Hause aus dem Schrank nimmt, ergab eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa. Wenig überraschend ist die Zahl bei jungen Menschen bis 25 Jahren noch höher, während ältere Personen vorsichtiger sind. Um Fehlgriffen vorzubeugen, sollten Medikamentenschränke regelmäßig auf Präparate überprüft werden, die das Verfallsdatum bereits überschritten haben. Laut der Studie tun dies jedoch rund 13 Prozet der Befragten nur alle 4 Jahre oder noch seltener. Experten raten, mindestens einmal pro Jahr auszumisten, Medikamente auf jeden Fall richtig zu lagern und auch das Anbruchdatum auf der Packung zu vermerken. Medikamente, die bereits abgelaufen sind, können verändert wirken oder unverträglich sein, weil sich zum Beispiel Keime gebildet haben.

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In Deutschland wird der Aufenthalt im Krankenhaus immer kürzer: Patienten werden heute früher entlassen als noch vor wenigen Jahren. Dauerte ein Aufenthalt zur Behandlung im Jahr 2000 noch um die 10 Tage, so waren es 2008 nur noch gut 8 Tage. Die Aufenthaltsdauer sank während der letzten Jahre kontinuierlich, obwohl die Anzahl der stationär aufgenommenen Patienten nicht signifikant gestiegen ist: Im letzten Jahr waren dies 17,4 Millionen Kranke, was dem Niveau der Vorjahre entspricht.

Da auch Kassenärzte als “freie Unternehmer” gelten, sei es ihnen erlaubt, Privatpatienten bevorzugt zu behandeln, berichet die “Apotheken Umschau”. Rechtlich gebe es in dieser Hinsicht keine Vorgaben für die Praxisorganisation. Allerdings darf die Sonderbehandlung nicht zu weit gehen: Wenn Kassenpatienten unangemessen lang warten müssten oder ein Notfall eintritt, hat der Arzt keine solchen Freiheiten mehr. Es ist ihm auch nicht gestattet, Kassenpatienten abzulehnen, um mehr Zeit für Private zu haben. Welt

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