was ist los mit der Apobank?

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Die Apobank braucht eine Bad Bank schreibt das Handelsblatt

Die Apotheker- und Ärztebank (Apobank) leidet massiv unter hohen Kapitalbelastungen aus ihrem Wertpapierportfolio. Deshalb sank die Kernkapitalquote der größten deutschen Genossenschaftsbank deutlich. Helfen soll nun eine Bad-Bank-Lösung, die genossenschaftliche Einlagensicherung muss einspringen.

Die Genossenschaftsbanken müssen der krisengeschüttelten Apotheker- und Ärztebank unter die Arme greifen. Wegen der sinkenden Kreditwürdigkeit vieler komplexen Wertpapiere fiel die Kernkapitalquote der Apobank in den ersten sechs Monaten dieses Jahres von 8,7 auf 6,4 Prozent, wie Vorstandschef Herbert Pfennig sagte, was im Vergleich zu anderen Banken wenig ist.

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One Response to “was ist los mit der Apobank?”

  1. sanio2 Says:

    Der neue apo-Chef Herbert Pfennig will für die Transparenz im Hause apo sorgen. Ist er der richitege Mann? Er war vorher der stv. Vorstandssprecher bei der Frankufter Sparkasse (FRASPA) und wohl damit zuständig für das Anlagegeschäft, also für den Zertifikateverkauf an Privatkunden(?). Was in der Presse darüber steht bedarf keines weiteren Kommentars. Will man auf der Webseite des Instituts die entsprechenden Geschäftsberichte abrufen um das nachzuprüfen kommt der Hinweis: Kein Link vorhanden. Bedarf das eines Kommentars?

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