Zahnarzt-Praxis erhält “g’scheit-essen”-Hauptpreis

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Für die mutige Idee, eine eigene Köchin zu beschäftigen, die für nur zehn Mitarbeiterinnen täglich eine frische Mahlzeit zaubert, hat die Gleisdorfer Zahnregulierungs-Praxis von Elisabeth Santigli den “g’scheit-essen”-Hauptpreis 2009 erhalten. Wo Patienten Brackets bekommen, werden dort auch regionale Köstlichkeiten zubereitet.

“Als wir vor einem Jahr umgezogen sind, sollte Schluss sein mit den provisorischen Mittagessen”, erzählt Santigli. Seitdem können sich die Mitarbeiterinnen jeden Tag auf ein köstliches und vor allem gesundes Menü von “Küchenfee” Theresia Schölnast (Bild) freuen.

Lebensmittel von lokalen Kleinbetrieben
Santigli: “Sie organisiert alles, macht die Einkäufe, sorgt für die Vormittagsjause und für die Mahlzeit zu Mittag.” Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass die Lebensmittel von lokalen Kleinbetrieben – Greißler, Bauernmärkte usw. – kommen: ein Hauptgrund für die Auszeichnung durch die Landwirtschaftskammer.

Nachahmer für das Konzept (Santigli bezahlt die Köchin, die Mitarbeiter 4 Euro pro Tag für Lebensmittel) gibt es bisher noch nicht. Das könnte sich bald ändern: Ein Kochbuch steht schon in den Startlöchern.

von Jakob Traby, “Steirerkrone”

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