Österreicher lächeln lieber als Rumänen

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30.000 Europäer wurden zu ihrer Mundhygiene befragt. Österreich schnitt dabei nicht sonderlich gut ab.

Ist das eine Verkleidung, oder sind das wirklich Ihre Zähne?” Was in den USA ein gängiger Witz über die Briten ist, wird von der aktuellen EuroWerbungbarometer-Umfrage zum Zustand der Zähne der EuroWerbungpäer scheinbar widerlegt: In Großbritannien sind die Briten mit ihrem Lächeln überaus zufrieden. In anderen EU-Staaten ist den Bürgern offenbar weit weniger zum Lachen zumute.

Österreich ist im EU-weiten Vergleich bestenfalls im Mittelfeld. Knapp ein Drittel hat noch alle Zähne, jedem Fünften schmerzen die Zähne beim Essen. Einzig bei der Frage, ob man sich für den Zustand seiner Zähne zuletzt geschämt habe, zeigten sich die Österreicher selbstbewusst: Knapp nach Holland und Deutschland belegen die Österreich Platz drei. Schlusslicht bilden hier die Rumänen (jeder Achte schämt sich für seine Zähne) und Litauer, knapp hinter den Ungarn (jeder Zehnte), Portugiesen und den Bulgaren.

Bis zu zehn Prozent der Gesundheitskosten eines Landes werden für Zähne und Zahnimplantate ausgegeben, hat die EU-Kommission berechnet. Die
Befragung wurde erstmals in Auftrag gegeben, deswegen fehlen Vergleichszahlen. Unter den Zehntausenden Befragten in den EU-Staaten fanden sich immerhin 41 Prozent, die noch stolz alle Zähne vorweisen können, in Österreich sind es nur 35 Prozent. 30 Prozent gaben EU-weit an, im Besitz von immerhin mehr als 20 Zähnen zu sein. Jeder fünfte EuroWerbungpäer muss offenbar mit einer Prothese auskommen.

Immerhin waren sechs von zehn EU-Bürgern im vergangenen JahrWerbung beim Zahnarzt, deutlich weniger als die empfohlenen zwei Mal pro JahrWerbung – das wollen von diesen nur vier von zehn geschafft haben. Etwa mehr als die Hälfte der jährlichen Zahnarztgeher kamen nur zur Kontrolle, ohne akute Schmerzen zu haben.

Nur jeder Zehnte gab an, zuletzt vor fünf oder mehr JahrWerbungen in einem Zahnarztstuhl Platz genommen zu haben. Zwei Prozent der Befragten gaben zu, noch nie in ihrem Leben einen Zahnarztpraxis von innen gesehen zu haben.

Fazit

Unterm Strich zeigt die Studie Erfreuliches: Der Großteil der EU-Bürger hat keine oder kaum Zahn-Probleme. Abbeißen und Kauen verlaufen problemlos. Etwas irritiert haben die Autoren aber festgestellt, dass Süßes EU-weit auch gerne und viel konsumiert wird, wenn die Zähne schmerzen. Was zur eigentlichen Kritik führt: Der Großteil jener, die nur selten zum Zahnarzt gehen, gaben an, vor allem wegen der hohen Kosten die Dentisten zu meiden.

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