Mundgeruch? Keine Chance bei Kate Perry!

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Seit einiger Zeit ist Mundgeruch, besser Halitosis auch in der Zahnmedizin ein Thema. Na wenn das kein Aufhänger ist, das Thema der jüngeren Zielgruppe näher zu bringen? Zumal Kate Perry in einem Interview gesagt hat, dass sie mindestens drei Mal täglich Zähne putzt. Vorbild, Vorbild!

Katy Perry törnen Männer mit Mundgeruch ab. Die ‘Hot N Cold’-Sängerin könnte niemals mit einem Mann zusammen sein, der seinen Mund nicht sauber hält. Die 24-Jährige befindet sich gegenwärtig in einer unsteten Beziehung mit Gym Class Heroes-Rapper Travis McCoy. Auf ihrer Twitter-Seite schrieb sie: “Ich meine, Ladies, wie oft habt ihr euch schon gedacht, dieser Typ ist heiß, aber ihr konntet seinen Atem einfach nicht ertragen? Der Geruchssinn ist der wichtigste! Findet ihr nicht auch? Jemand neben mir hat einen üblen Fall von Halitosis und hört einfach nicht auf zu labern. Ich kann nicht mehr atmen. Ich kenne ihn nicht, aber ich frage mich, ob es ihm jemals einer gesagt hat? Seid ihr der Typ Freund, der es seinen Freunden nicht sagen würde, wenn sie etwas zwischen den Zähnen haben? Was ist mit Mundgeruch? Würdet ihr das nicht wissen wollen?”

In der Zwischenzeit hat Perry verraten, so ein großer Star wie Gwen Stefani werden zu wollen. Die Brünette empfindet nichts als Bewunderung für die 39-jährige Sängerin. Stefani ist bereits seit vielen Jahren im Musikgeschäft erfolgreich. Ihre ersten Charthits hatte sie mit der kürzlich wieder zusammengetrommelten Band No Doubt.

In einem Eintrag auf Twitter schreibt Perry: “Wenn ich mal groß bin, möchte ich genauso sein wie Gwen Stefani. Das ist kein Rennen, das ist ein Marathon. Das sage ich mir immer wieder selbst. Man muss im großen Maßstab denken. Naja, die Musikindustrie gibt dir keine Zeit mehr für Entwicklung. Alles muss jetzt und sofort sein. Nehmt Gwen – das ist die Arbeit von 15 Jahren. Ich kann es nicht erwarten, in 15 Jahren solche Magie zu erschaffen, ich weiß bloß nicht, ob die Leute wie früher das Wachstum von Künstlern abwarten können. Musik ist kein Fast Food. Sie sollte einem Wandel unterliegen und wachsen, und nicht nur ein Wettbewerb sein, wer gerade angesagt ist und wer nicht. Wir verlangen alle von unseren Musikern, von Anfang an auf dem Level von Beyoncé oder Madonna zu sein, doch wir vergessen, dass diese bewundernswerten Mädels das schon seit 15 bis 25 Jahren machen.”

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