Zahnarzt von abgelehntem Asylbewerber aus Afghanistan erschossen

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Weil er mit der Behandlung nicht zufrieden war, hat im nordrhein-westfälischen Oelde ein 26-Jähriger seinen 39 Jahre alten Zahnarzt erschossen. Auf seiner Flucht nahm der Täter außerdem eine Geisel, bevor er sich in Lippstadt der Polizei stellte.

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Wie die Staatsanwaltschaft Münster heute mitteilte, gestand der abgelehnte Aylbewerber aus Afghanistan, den 39-jährigen Arzt am Donnerstag vorsätzlich erschossen zu haben. Bereits 2002 habe der 26-Jährige dem Zahnarzt gedroht “ihn in die Luft zu sprengen”, weil er mit einer Behandlung unzufrieden gewesen sei. Am Donnerstagnachmittag war er dann in die Praxis gekommen und hatte verlangt, den Mediziner zu sehen. Als der Arzt erschien, zog der Mann eine Waffe und gab drei Schüsse auf das Opfer ab. Der Arzt starb noch am Tatort.

Der Schütze flüchtete daraufhin in eine nahe Pizzeria, wo er einen Angestellten als Geisel nahm. Er zwang den Mann, ihn mit dessen Wagen mitzunehmen. Allerdings konnte die Geisel entkommen und die Polizei verständigen. Nachdem seine Geisel das Auto verlassen hatte, nahm der 26-Jährige über Handy Kontakt zur Polizei auf. Schließlich wurde er in Lippstadt gefasst.

Gegen den Mann war bereits mehrfach ermittelt worden, unter anderem wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.  Im Verlauf der Ermittlungen sei auch dessen Wohnung durchsucht worden. Der Mann habe sich durch diese Aktionen “bespitzelt” gefühlt, gab die Ermittlungsbehörde die Aussagen des Asylbewerbers wieder.

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