FVDZ: in Bayern und Westfalen-Lippe verloren

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Nach den vorläufigen Ergebnissen ist es dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte weder bei der Kammerwahl in Bayern noch bei der Wahl zur Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe gelungen, die Mehrheit zu erringen.

Bayerns Kammerpräsident ZA Michael Schwarz – Foto: BLZK

So wurde der FVDZ in Westfalen-Lippe erneut stärkste Fraktion, konnte aber seine vorherige 60-Prozent-Mehrheit nicht verteidigen. Der FVDZ stellt nach dem vorläufigen Ergebnis 25 der jetzt 50 Delegierten in der Vertreterversammlung (die Zahl der Delegierten war für die neue Legislaturperiode von bisher 40 auf 50 erhöht worden, da es mehr Vertragszahnärzte gibt). Neun Sitze gingen an die Freien Zahnärzte in Westfalen-Lippe, acht an die Unabhängigen Freien Zahnärzte (UFZ), vier an den Wählerverband Zahnärzte Westfalen (WZW), drei an die Zukunft für Zahnmedizin (ZfZ) und ein Sitz an Dr. Bertram Roth. Der Wahlkampf war von einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem FVDZ-Bundesverband und der Liste FZ in Westfalen-Lippe überschattet (die DZW berichtete), der FVDZ unterlag nach dem jetzt vorliegenden schriftlichen Urteil in allen Punkten. weiter auf dzw-online

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