Feuerwehren kämpfen gegen Regenfluten: auch Zahnarzt betroffen

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Einige Feuerwehren hatten am Dienstagmorgen wegen des Starkregens alle Hände voll zu tun. In Liebenburg und Othfresen liefen Keller voll und zwischen Lochtum und Abbenrode stürzte ein Baum über die Straße. In Rhüden war Schlamm auf eine Straße gerutscht.

„Nichts Dramatisches“, beurteilte Kreisbrandmeister Uwe Borsutzky die Lage. Am stärksten vom Wetter betroffen seien Liebenburg und Othfresen sowie Rhüden, sonst habe die Feuerwehr nicht tätig werden müssen.

Mit Saugpumpen, Besen und Sandsäcken kämpften 57 Einsatzkräfte der Ortswehren aus Liebenburg, Othfresen, Dörnten, Klein Mahner, Neuenkirchen und Heißum an vielen Stellen gegen die Fluten an. 17 Einsatzstellen galt es bis zur Mittagszeit, bis die Sonne endlich hervorbrach, abzuarbeiten.

Die Einsätze erwiesen sich als wahre Sisyphusarbeit: Wasser, das an einer Stelle aus dem Keller gepumpt wurde, sammelte sich mit weiteren Regenmassen, um das nächste Gebäude zu bedrohen. Die Regenkanäle und Gullyeinläufe auf den Straßen waren durch die hereinbrechenden Wassermassen heillos überlastet. Die Entwässerungsgräben Richtung Klein Mahner standen randvoll, und das Feld wirkte wie eine Seenplatte.

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