Zahnarzt verliert seinen Vergütungsanspruch nicht erst bei grobem Behandlungsfehler

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schon vertragswidriges Verhalten kann genügen:  in seinem Urteil vom 29.03.2011 – Az. VI ZR 133/10 stellt der BGH fest, dass der Vergütungsanspruch des Arztes auch aufgrund eines – an sich nicht schwerwiegenden – vertragswidrigem Verhalten entfallen kann. In dem zu entscheidenden Fall forderte die Klägerin von dem beklagten Zahnarzt die Rückzahlung des Honorars für eine zahnprothetische Behandlung, hilfsweise den Ersatz des Eigenanteils für eine erneute Herstellung eines zweiten Zahnersatzes.  weiter

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