Wolfgang Amann. Er half als Zahnarzt in der Mongolei.

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Wolfgang Amann. Er half als Zahnarzt in der Mongolei.

  Es gibt Menschen, die wollen während ihres Urlaubs möglichst kein einziges Mal an ihren Beruf und die damit verbundene Arbeit denken. Nicht so Wolfgang Amann. Er half als Zahnarzt in der Mongolei.
“Wir wollten zum 60. Geburtstag meiner Frau etwas ganz Besonderes machen, und sind mit Unterstützung der Organisation Zahnärzte ohne Grenzen in die Mongolei geflogen”, erzählt Amann, der eine Zahnarztpraxis in Stuttgart-Hofen hat. Der Einsatzort war das Dorf Ikhet Sum in der nördlichen Wüste Gobi. Die rund 2500 Einwohner leben recht abgeschieden, die ärztliche Versorgung ist unzureichend. “In Ikhet Sum war seit 15 Jahren kein Zahnarzt mehr, entsprechend groß war der Bedarf”, sagt der 59-Jährige.

Die nächste Klinik mit zahnärztlicher Betreuung ist vier Stunden Fahrt mit dem Jeep entfernt. In der Mongolei nichts Ungewöhnliches, viele ländliche Gebiete sind medizinisch unterversorgt. Es fehlt schlichtweg an Geld, Ausstattung und Fachpersonal. Für ein Gebiet so groß wie Bayern sind gerade einmal zwei Zahnärzte aus dem Regierungsdienst

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