Die FAZ, die Vermögensberatung und die Zahnärzte

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Wenn es bei der FAZ um Vermögensdinge geht, muss als Beispiel nicht Otto Normalverbraucher herhalten, sondern der Zahnarzt Alfa Betha:
Wie Anleger ein Durcheinander bei der Geldanlage vermeiden
Ein Zahnarzt ist 45 Jahre alt. Er ist mit einer Lehrerin verheiratet, die ein Jahr jünger ist. Das Paar hat zwei Kinder im Alter von zehn und acht Jahren. Die beiden Akademiker sind seit 15 Jahren ein Paar. Sie wurden von den üblichen Verdächtigen – sprich Standesbank und Vermittlern – mit Sparverträgen und Versicherungen zugeschüttet. Der finanzielle Ernst des Lebens begann für die beiden Doktoren mit dem Erwerb der Praxis vor sieben Jahren. Er führte zu einer Kreditaufnahme von etwa 200.000 Euro. Vor vier Jahren sind knapp 300.000 Euro für den Kauf des Eigenheims hinzugekommen. Folglich sind die Eltern halbe Millionäre, allerdings mit dem falschen Vorzeichen.
Zehn Punkte sollten betrachtet werden

In den vergangenen Monaten sind dem Arzt nebst Frau wiederholt Zweifel gekommen, ob die finanzielle Statik des Haushaltes in Ordnung ist. Die Eltern versteuern pro Jahr etwa 150.000 Euro. Das ist auf den ersten Blick viel Geld, doch die Liste der Ausgaben ist lang. Hier sind Abgaben an den Staat und das Versorgungswerk fällig, dort fließt Geld in Kredite, Sparverträge und Versicherungen. Da bleibt unter dem Strich nicht viel übrig, und das stößt dem Ehepaar sauer auf.

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