Kronen oder Brücken passen nicht. Muss der Zahnarzt sein Honorar zurückzahlen?

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Rechtsanwältin Ariane von der Heyden-Karas (Kanzlei von der Heyden-Karas)  aus Bonn befasst sich mit einem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall bei die Patientin eine zahnprothetische Behandlung erhielt. Es werden vollkeramische Brücken und Kronen für 12.000 Euro implantiert sowie eine Korrektur der Bisshöhe vorgenommen. Die Patientin ist unzufrieden wegen der Bisshöhe, einer fehlenden Occlusion (Bisschluss) und der Größe der neu gestalteten Zähne.

In diesem vom BGH entschiedenen Fall vereinigen sich verschiedene Probleme, sodass es sich lohnt, sie mit einem Medizinrechtler zu erörtern: Wie verhält sich der Patient im Vorfeld im Spannungsverhältnis Arzt, Krankenkasse; womöglich Beihilfe, wer hat Recht? Der Dentist fragt sich: Muss ich wirklich die Behandlungsunterlagen an die Krankenkasse zur Kostenklärung herausgeben; wie viele Formulare muss ich ausfüllen? Beide wollen wissen: Liegt ein Berhandlungsfehler vor? Wie verhalte ich mich dann? Was ist mit dem Honorar? Darf dem Patienten erst im Folgequartal ein Termin gegeben werden? weiter zur Homepage

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