Zahnarzt muss vor OP auch über seltene Risiken aufklären

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Besteht beim Einsatz von Zahnimplantaten die seltene, aber gravierende Gefahr einer dauerhaft verbleibenden Schädigung der Nerven, ist der Patient über Inhalt und Tragweite dieser möglichen Folge hinreichend zu informieren. In einem Zivilprozess muss der Arzt beweisen, dass er den Patienten nach diesen Vorgaben korrekt aufgeklärt hat. Der bloße Hinweis “Nervschädigung” in einem schriftlichen Formular ist unzureichend. Dies entschied das OLG Koblenz in einem am Freitag bekannt gewordenen Beschluss. weiter

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