Zahnreport attestiert Mangelversorgung

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Der Saale-Holzland-Kreis gehört zu den Schlusslichtern bei der zahnärztlichen Versorgung. Zu diesem Ergebnis kommt der Zahnreport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK.

Eisenberg. Mit 65 Zahnarztpraxen je 100 000 Einwohner liegt der Kreis im Thüringer Vergleich an drittletzter Position und weit unter dem Bundesdurchschnitt von 77 Zahnärzten. Nur der Unstrut-Hainich-Kreis (65) und Sömmerda (57) liegen noch darunter. In den Städten Jena (90), Erfurt (107) oder Suhl (101) ist die zahnärzliche Versorgung hingegen überdurchschnittlich gut. 78 Prozent der Kreisbewohner gehen mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt. In Jena sind es zum Vergleich 74 von hundert Versicherten. Angebotene Früherkennungsuntersuchungen für Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren nehmen 37 Prozent der Eltern im Saale-Holzland-Kreis wahr. Ein wenig höher fällt diese Quote mit 39 Prozent in Jena aus, während Geraer Eltern noch häufiger die Zähne ihrer Kleinen untersuchen lassen (41 Prozent). 79 Prozent der Schulkinder im Alter von 6 bis 18 Jahren nehmen Prophylaxeleistungen wie die Fluoridierung der Zähne oder Aufklärung über richtige Zahnpflege in Anspruch. 58 Prozent aller erwachsenen Versicherten im Kreis lassen sich Zahnstein entfernen. Bei Zahnfüllungen

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