Zahnarzthelferin Nina Schwake (23) ist das Playmate Dezember

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Nina Schwake aus Hannover ist im Dezember-Playboy zu sehen.© Steve Shaw für Playboy Dezember 2012.

Nina Schwake – Hannovers Playmate

Aus Wettbergen in den Playboy: Die Zahnarzthelferin Nina Schwake (23) ist das Playmate Dezember. Mit der NP sprach die Single-Frau über das Nacktsein vor der Kamera, ihre beruflichen Ziele und ihren Traummann.

Wie schafft man den Weg aus einer Zahnarztpraxis in den Playboy?
Das war ganz witzig: Ich habe ein Jahr lang darüber nachgedacht, ob ich mich da mal bewerben soll. Aber irgendwie war ich doch zu schüchtern. Dann hat eine Kollegin zu mir gesagt, dass ich es halt einfach machen soll. Und dann tat ich es.

Wie läuft so eine Bewerbung?

Über das Internet. Ich habe private Aufnahmen eingeschickt, und die fanden mich gut. Ich wollte eigentlich Cyber-Girl werden, also auf der Playboy-Seite im Internet zu sehen sein. Dafür wurde eine Fotostrecke in Bayern aufgenommen. Dann kam ein Anruf, dass ich direkt in das Magazin komme. Als Playmate Dezember. Das war schon krass.

Nina Schwake – Hannovers neues Playmate

Ein Sprung ins kalte Wasser, oder haben Sie schon Erfahrung als Model sammeln dürfen?

Wenig. Ich habe kleine Projekte mit Hobbyfotografen gemacht und mal eine Kamapgne für eine Dorfapotheke. Das Größte war bislang eine kleine Rolle in einem Musikvideo von “2 Faced Funks”. Das sind abgefahrende DJs aus Holland.

Aber da waren Sie sicherlich angezogen. Hatten Sie Hemmungen, sich vor dem Playboy-Team auszuziehen?

Es ging. Das Shooting war total lustig, und das Team hat sich sehr nett um alles gekümmert. Ich habe mich überraschend schnell wirklich wohl gefühlt und hatte richtig Spaß dabei.

Was sagt Ihre Familie zu den Aufnahmen?

Ich habe da nicht so viel mit der Familie drüber gesprochen. Meine Tante hat gedacht, ich will sie verarschen und glaubt mir das wahrscheinlich erst, wenn sie das Magazin sieht. Mein Vater findet die Sache vollkommen in Ordnung.

Und Ihr Chef?

Keine Ahnung. Der wusste nichts davon. Aber ich hoffe einfach, dass auch er die Sache locker sieht.

Mutig. Können Sie sich vorstellen, mehr aus der Angelegenheit zu machen? Der Playboy ist nicht die schlechteste Referenz.

Ich kann mir vorstellen, als Dessous-Model oder so zu arbeiten. Warum nicht? Mir macht sowas Spaß. Das Fernsehen wäre auch etwas. Ich würde zum Beispiel total gerne so ein Magazin moderieren. Etwa in Richtung „Taff“. Den Job stelle ich mir interessant vor. Aber es gefällt mit auch in der Praxis – keine Frage. Ich mache mir keinen Stress und warte ab, was passiert.

Freunde, Kollegen und Bekannte können Sie im Playboy sehen. Wie fühlt sich das an?

Ich finde das eigentlich ganz gut. Ich mag es, mich zu präsentieren. Sonst hätte ich diesen Schritt nicht gewagt. Na klar macht man sich seine Gedanken. Aber was solls. Ich habe mich getraut und hoffe, dass viele die Bilder mögen.

Gibt es einen Mann an Ihrer Seite, der jetzt eifersüchtig wird?

Ich habe jemanden kennengelernt, bin aber nicht vergeben.

Wie sieht denn Ihr Traummann aus?

Da bin ich nicht so streng. Es müssen jetzt nicht unbedingt 150 Kilo sein, aber die Hauptsache ist, dass ein Mann unternehmungslustig und humorvoll ist. Und er muss meine Macken akzeptieren.

Was für Macken?

Zum Beispiel mein Motorrad. Da verbringe ich viel Zeit mit. Ich habe eine Suzuki mit 50 PS. Mein Vater hat die zu einem Street-Fighter umgebaut. Damit düse ich gerne durch die Gegend. Das muss der Mann schon akzeptieren. Oder noch besser: er fährt mit. ez

Weitere Motive exklusiv nur unter www.playboy.de

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