Aufwandsentschädigung Anlass für Koalitionsstreit

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Am Donnerstag wurde Dr. Wolfgang Schmiedel mit Hilfe des Berliner FVDZ erneut zum Präsidenten der Berliner Zahnärztekammer gewählt. Vorangegangen war eine Erhöhung der „Aufwandsentschädigung“.

Die Oppositionslisten Union 2012, Fraktion Gesundheit und Chirurgie in der Zahnmedizin stellten für den kompletten Kammervorstand jeweils eigene Kandidatinnen und Kandidaten auf und dokumentierten damit die Fähigkeit sämtliche Vorstandsämter mit kompetenten Persönlichkeiten besetzen zu können.

Der guten Ordnung halber möchten wir auch darauf hinweisen, dass es zwischen dem Berliner Landesverband des FVDZ und der Union 2012 und der Fraktion Gesundheit Koalitionsverhandlungen gegeben hat. Diese gingen von dem FVDZ aus, allerdings erst einige Tage vor der konstituierenden Delegiertenversammlung. Obwohl wir durchaus bereit waren, in der kommenden Legislaturperiode in der Berliner Zahnärztekammer und im Versorgungswerk mit dem FVDZ konstruktiv zusammenzuarbeiten, machte der FVDZ auch dieses Mal leider wieder einen Rückzieher.

Man wird sehen, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Altverbänden in Zukunft entwickeln wird, so Gerhard Gneist, 1. Vorsitzender IUZB e. V. Mitglied der Delegiertenversammlung der ZÄK Berlin für die Liste UNION 2012

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