FVDZ Präsident und ehemaliges Bundesvorstandsmitglied abgewählt

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Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein gönnt sich einen neuen Präsidenten:  Bei der Kammerversammlung am Samstag (20. April) wählten die Delegierten den 55-jährigen Kieler Zahnarzt Dr. Michael Brandt an die Spitze. Er setzte sich bei der Abstimmung gegen den bisherigen Amtsinhaber Dr. Ulrich Rubehn (64) aus Elmshorn durch. Was dahinter steckt – darüber wird derzeit nur gemunkelt. Für den Bundesverband der “größter deutschen zahnärztlichen Standesorganisation” ist diese Wahl verheerend und man befürchtet einen Dominoeffekt, wenn es erstmal möglich ist, dass es machbar ist, die Phalanx der Hinterzimmerstrategen und Wahlabsprachler zu durchbrechen.

Brandt war bisher Vizepräsident. Neuer Vize ist jetzt Dr. Kai Voss (57) aus Kirchbarkau, der dem Vorstand bereits sein 21 Jahren angehört. Der neue Präsident ist nach Angaben der Zahnärztekammer “seit vielen Jahren der Experte für Prävention und Fortbildung im Vorstand”. Seit 2001 ist er auch Vorsitzender des Vereins Kieler Zahnärzte.

Dem neu gewählten  Vorstand der Zahnärztekammer gehören zudem Dr. Roland Kaden (Kreis Dithmarschen), Dr. Gunnar Schoepke (Kiel), Dr. Andreas Sporbeck (Kreis Segeberg), Dr. Martina Walther (Lübeck) und Dr. Joachim Hüttmann (Kreis Segeberg) an. Der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein gehören 3.241 Zahnärztinnen und Zahnärzte an.

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