vom Vater auf den Sohn

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Schon sein Vater, ein Zahnarzt, hatte manch neues Werkzeug für seine medizinische Praxis kreiert. László József Bíró brach schließlich sein Medizinstudium ab und versuchte sich als Versicherungsmakler, als bildender Künstler, als Autorennfahrer und

Das Erfinder-Gen lag dem Ungarn im Blut. Schon sein Vater, ein Zahnarzt, hatte manch neues Werkzeug für seine medizinische Praxis kreiert. László József Bíró brach schließlich sein Medizinstudium ab und versuchte sich als Versicherungsmakler, als bildender Künstler, als Autorennfahrer und Konstrukteur. 1932 entwickelte er ein Automatikgetriebe. Das Patent verkaufte er an General Motors, die es aber nie verwendeten. Schließlich wurde der Erfinder Journalist und arbeitete in seiner Heimatstadt für die Wochenzeitung “Elöre” (“Vorwärts”).

Probleme mit den altbekannten Schreibutensilien waren damals lange bekannt, Bleistifte mussten ständig gespitzt werden, und beim Gebrauch von Füllfederhaltern drohten Tintenflecke. “Die Tinte macht uns wohl gelehrt, doch ärgert sie, wo sie nicht hingehört. Geschrieben Wort ist Perlen gleich; ein Tintenklecks ein böser Streich”, wusste schon Johann Wolfgang von Goethe.

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