Zahnarzt fordert 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Haarausfall

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Ein Zahnarzt (63) wollte sich die grauen Haare tönen und kaufte sich aus diesem Grund ein Tönungsmittel in den Farben schwarz/naturbraun. Doch zwei Tage nachdem er das Mittel benutzt hatte, kam die böse Überraschung. Die Haare fielen dem Arzt in ganzen Büscheln aus.

Auch sein Körper war übersät mit roten Flecken und das Gesicht war angeschwollen. Seine Anwältin: “Kein angenehmer Anblick für seine Patienten. Einige sagten auch Operationen ab.” Jetzt fordert der Arzt 15.000 Euro Schmerzensgeld, weil er von einem Fabrikationsfehler ausgeht.

In der Uni-Klinik wurde er mit Kortison versorgt, welches allerdings keine Wirkung zeigte. Erst zwei Monate später besserte sich sein Zustand. Ein Gutachten muss nun entscheiden, ob es wirklich ein Fabrikationsfehler war, oder eine Reaktion auf das Mittel.

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