Friede, Freude, Eierkuchen für Qualität und Gesundheit – PKV und LZK, KZV und GKV an einem Strang

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also, dieser Text stammt nicht von uns, sondern aus einer Medieninformation der goDentis GmbH vom 22. November 2013, Scheidtweilerstraße 4, 50933 Köln, http://www.godentis.de und wurde unter dem Titel: Für Qualität und Gesundheit – PKV und GKV an einem Strang ins Netz gestellt. Man reibt sich verwundert die Augen – alles Friede, Freude Eierkuchen und das zum Wohle von Zahnärzten und Patienten! Das ist doch dufte! Keine bösen Worte mehr gegeneinander! Unsere Standesvertreter sitzen am Tisch mit den ehemaligen “Feinden” und alle strahlen und sind glücklich! Zahnärzte und Patienten, seid froh, es brechen goldene Zeiten an!  Happpy Cyber-Monday! Eine Veranstaltung in dieser Besetzung hat es so noch nicht gegeben. Am 30. Oktober trafen sich Vertreter gesetzlicher Krankenkassen aus ganz Deutschland im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart (ZFZ). Sie folgten einer gemeinsamen Einladung der BKK Essanelle und der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Das Ziel: Zahnmedizinische Prophylaxe, insbesondere die qualifizierte professionelle Betreuung – soll in Zukunft noch deutlicher im Bewusstsein aller Beteiligten im Gesundheitswesen etabliert werden. Der gemeinsam bestehende Grundkonsens über den Sinn präventiver Maßnahmen im Bereich der Zahnheilkunde, insbesondere der professionellen Prävention, sollte verstärkt und auf eine breitere fachliche Basis gestellt werden. Dies umso mehr, als neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf einen engen Zusammenhang zwischen Mundgesundheit und Allgemeingesundheit hinweisen.

Ähnliches formulierten auch der Präsident der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, Dr. Udo Lenke, und die Vorstandsvorsitzende der KZV Baden-Württemberg, Ute Maier in ihren Grußworten.

Der Ort: war nicht zufällig gewählt. Das ZFZ in Stuttgart – eine Einrichtung der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg – ist das Fortbildungsinstitut in Deutschland mit der längsten Tradition auf dem Gebiet der Mitarbeiterfortbildung in der präventiven Zahnheilkunde. In den vergangenen 40 Jahren wurde hier eine breite Palette unterschiedlicher Fortbildungsformate entwickelt, um den sich wandelnden Anforderungen an die präventive Betreuung der Patienten gerecht zu werden.

Der Inhalt: Im Kern der Veranstaltung standen Fachreferate von Prof. Dr. Elmar Reich, Prof. Dr. Johannes Einwag und Dr. Thomas Kiesel.

Prof. Reich aus Biberach informierte: „Der positive Einfluss gesunder Zähne auf den gesamten Menschen ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Ob Patienten mit gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch aber auch Geld sparen, wenn sie seltener und weniger schwer erkranken, muss noch untersucht werden. Hierzu ist eine solide Versorgungsforschung notwendig.“ Prof. Reich forderte neue Wege in der Gesundheitsforschung. „Eine lebenslange Zahnerhaltung ist durch eine engmaschige Nachsorge grundsätzlich möglich, wie Langzeitstudien aus Schweden und den USA zeigen“, ergänzt der Zahnmediziner.

Prof. Einwag, Leiter des ZFZ, erläuterte, welche Möglichkeiten bestehen, um erfolgreiche Präventive Zahnheilkunde in der Praxis zu realisieren:  „Zwei Faktoren sind essentiell: Motivierte Patienten und gut qualifizierte Mitarbeiter. Angesichts der Tatsache, dass es selbst motivierten Personen nur selten gelingt, mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln zur häuslichen Prophylaxe eine 100%ige Belagfreiheit der Zähne zu erzielen, wird qualifizierte professionelle Prävention immer wichtiger.“

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch einen Beitrag “Pay-for-performance – sinnvolle Prophylaxe unter Kostenaspekten” von Dr. Kiesel, Geschäftsführer des Qualitätssystems goDentis und Abteilungsleiter Zahn im Leistungsmanagement der DKV. „Auch wenn Maßnahmen wie etwa die Professionelle Zahnreinigung nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen vorgesehen sind, müssen diese Leistungen für den Patienten bezahlbar und für die Zahnarztpraxis rentabel bleiben. Hier können leistungsfähige private Zahnzusatztarife mit Erstattung der PZR eine ideale Brücke bilden“.

Schließlich erhielten die Teilnehmer einen praktischen Einblick in die Prophylaxemaßnahmen, wie sie am Zahnärztlichen Fortbildungszentrum Stuttgart durchgeführt und unterrichtet werden.

Nach diesen Eindrücken waren sich alle Parteien einig: Sie werden nach weiteren gemeinsamen Lösungen suchen – zum Wohle der Patienten und ihrer (Allgemein-)Gesundheit.

Bild:

Die Teilnehmer des von der BKK Essanelle und der DKV Deutsche Krankenversicherung initiierten Treffens von Vertretern gesetzlicher Krankenkassen, Standespolitikern und Prophylaxeexperten im Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum Stuttgart am 30. Oktober 2013.

Kontakt

goDentis – Gesellschaft für Innovation in der Zahnheilkunde mbH

Scheidtweilerstraße 4

50933 Köln

Telefon 0221 578-6514

Telefax 0221 578-4238

E-Mail: info@godentis.de

Pressekontakt:

Klaus Schenkmann

0221 578-1283

k.schenkmann@godentis.de

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