Kickls Oma, Glawischnigs Zahnarzt und die Nudisten

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Öst erreich life: Was in erster Linie nix mit dem zahnarzt zu tun hat, scheint doch genug für einen Vergleich herhalten zu können: Ist Bundeskanzler Werner Faymann auskunftsfreudiger als seine Finanzministerin? Weil die Opposition mit Maria Fekters Antworten vor zwei Wochen nicht zufrieden war, tagte das Parlament am Dienstag zum zweiten Mal zum Thema Budgetloch.

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sah nach der Rede des Kanzlers nicht nur ein „Budgetloch“, sondern auch ein „Kompetenzloch in Gestalt dieser Bundesregierung“. Wenn Faymann beteuere, dass kein Budgetloch existiere, nur ein unerwarteter Sparbedarf, dann sei das wie wenn ein Nudist erklärte, es gehe beim FKK nicht darum, „dass man nackert in der Gegend herumrennt, sondern nur, dass man keine Kleider trägt“. Kickl brachte auch sein Großmutter ins Spiel: „Besser hüten (also vorsorgen) als heilen“, habe die gesagt. Und die beste Budget-Vorsorge aus FPÖ-Sicht sei, die Arbeitsmarktöffnung für Rumänen und Bulgaren zu verschieben.

Die grüne Parteichefin, Eva Glawischnig, erinnert sich bei Faymann und seiner Ansage, man werde ein Sparpaket machen, das die Bürger nicht spüren, nicht an ihre Großmutter, sondern an ihren Zahnarzt: „Der sagt auch immer, Sie werden es nicht spüren. Ein bisschen was spürt man aber immer.“ Glawischnig brachte die angekündigte Ministeranklage gegen Fekter ein. weiter

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