Dr. House und Dr. Heilmann – wie vermitteln Fernsehserien Medizin?

by

131. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) 25. bis 28. März 2014 ∙ Messe Berlin – Südgelände

Sachsenklinik-Schauspieler Thomas Rühmann trifft echte Chirurgen

Berlin – Wie vermitteln Fernsehserien Medizin? Was unterscheidet die ARD-Serie „In aller Freundschaft“ von amerikanischen Formaten wie „Dr. House“? Was denken echte Mediziner über ihre fiktionalen Kollegen? Schauspieler Thomas Rühmann, der den Chirurgen-Chefarzt Dr. Roland Heilmann in der erfolgreichen ARD-Serie „In aller Freundschaft“ spielt, diskutiert diese und andere Fragen auf einer Pressekonferenz des 131. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). „Ich freue mich, beim diesjährigen Kongress in Berlin dabei sein zu dürfen“, sagt Thomas Rühmann. „Ich habe eine hohe Meinung von den Chirurgen und bin gespannt, ob sie über die Serie „In aller Freundschaft“ das Gleiche denken. Der Austausch und die Gespräche mit den echten Ärzten wird sicher interessant, da deren Berufsfeld ja der Mittelpunkt unserer Serie ist. Da kann ich sicher noch etwas lernen.“

 Die Pressekonferenz findet am Freitag, den 28. März 2014, von 12.30 bis 13.30 Uhr in der Messe Berlin – Südgelände, Eingang Süd, Raum Ulm (Zugang über Ausstellungshalle 2.2.), Jafféstraße, in 14055 Berlin statt. Ab 13.00 Uhr wird das Thema „Wie vermitteln Fernsehserien Medizin?“ vorgestellt. Bitte akkreditieren Sie sich zur Pressekonferenz auf dem beigefügten Formular (siehe unten).

 

An der Pressekonferenz nehmen folgende Referenten mit diesen Themen teil:

++ Patientenorientierung, Langzeitergebnisse und Lebensqualität: Warum wir Versorgungsforschung brauchen, um die chirurgische Behandlung zu verbessern

Professor Dr. med. Joachim Jähne

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH); Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung gGmbH, Hannover, und

Professor Dr. rer. nat. Prof. h. c. Edmund A. M. Neugebauer

Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin, Lehrstuhl für Chirurgische Forschung und Prodekan Forschung, Universität Witten/Herdecke; Vorsitzender Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung (DNVF)

 

++ Total vascular care – wie sieht die Gefäßchirurgie von morgen aus?

Professor Dr. med. Eike S. Debus

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG); Direktor der Klinik und Poliklinik für Gefäßmedizin, Universitäres Herzzentrum Hamburg GmbH

 

++ Verbesserte chirurgische Versorgung von Früh- und Neugeborenen durch zertifizierte Referenzzentren

Professor Dr. med. Thomas Boemers

Leiter der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie, Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße, Kliniken der Stadt Köln gGmbH

 

++ Wenn Körperform und Körperfunktion sichtbar gestört sind: Wie die plastische Chirurgie verloren gegangene Lebensqualität zurückgeben kann

Professor Dr. med. Peter M. Vogt

Vertreter der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) im Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC); Direktor der Klinik und Poliklinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover

 

++ Wie vermitteln Fernseh-Serien Medizin? (ab 13.00 Uhr!)

Professor Dr. phil. Marion Esch

Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb/Fachbereich für Qualitätswissenschaft, Technische Universität Berlin; Leiterin der Initiative MINTIFF („Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften und Chancengleichheit im Fiction-Format“), und

Thomas Rühmann

Hauptdarsteller Dr. Roland Heilmann: Chefarzt der Chirurgie, stellvertretender Ärztlicher Direktor der Sachsenklinik in der ARD-Klinik-Serie „In aller Freundschaft

 

Auf dem Kongress sind zudem folgende weitere Experten anwesend:

•      Sven Miehe, Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH, Produzent und Produktionsleiter der Klinik-Serie.

•      Dr. med. Pablo Hagemeyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Inhaber: The Dox. Medical Consulting TV/Film, u.a. wissenschaftlicher Berater „Der Bergdoktor“.

•      Professor Dr. med. Jürgen Schäfer, der einem Patienten mit einer seltenen Kobalt-Allergie das Leben rettete, weil er sich an einen solchen kniffligen Fall in einer Dr.-House-Folge erinnerte.

 

Weitere Infos zum Kongressprogramm unter www.chirurgie2014.de.

Tags:

One Response to “Dr. House und Dr. Heilmann – wie vermitteln Fernsehserien Medizin?”

  1. http://sebastian-thies.net Says:

    Excellent, what a web site it is! This web site presents valuable information to us,
    keep it up.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s


%d bloggers like this: