Zahnarzt arbeitet ohne Approbation: Schuldig

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Er habe auf die Auskunft seines Anwalts vertraut und gedacht, dass er trotz Entzugs der Approbation vorerst noch weiterarbeiten dürfe, so der Angeklagte. „Eine Verurteilung würde endgültig die Vernichtung seiner beruflichen und privaten Existenz bedeuten“, sagte Verteidiger Hans Dinkel.

Doch es nützte nichts. Das Landgericht München II verurteilte den Zahnmediziner zu einem Jahr Haft auf Bewährung. Wegen 26-facher unerlaubter Ausübung der Zahnheilkunde, Missbrauchs von Berufsbezeichnungen und achtfachen Betrugs.

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