Wo sind 714 000 Euro hin, die ein Zahnarzt ……..?

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Die erste Frage lautet: Wo sind 714 000 Euro hin, die ein Zahnarzt aus dem Bayerwald für den Erwerb einer Brecheranlage auf dem Gelände eines Recyclingsbetriebes südlich von Schwandorf zahlte? Die zweite Frage ist gleichfalls von Interesse: Wer fälschte auf eher primitive Weise eine Bescheinigung, in der ein Schwandorfer Geldinstitut mitteilte, die Anlage dürfe trotz an sie übereigneter Grundpfandrechte veräußert werden? Vor der Ersten Strafkammer des Amberger Landgerichts sitzt ein 38-Jähriger aus Schwandorf, der die Recyclingfirma zusammen mit Partnern betrieb. Einer davon stammt aus Nittenau, er machte unterdessen von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Der Grund: Auch gegen ihn waren Ermittlungen wegen des Verkaufs der zum Brechen und Zerkleinern angelieferter Reststoffe installierten Anlage im Gang. Diese Anlage, so verdeutlichte sich zwischenzeitlich, ist über 100 Meter lang und hätte von dem Firmengelände eigentlich nie entfernt werden können.  weiter

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