Kammern und Fachgesellschaften – bei jungen Zahnärztinnen und Zahnärzten verhasst?

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In einem Beitrag der DZW über die Generation Y ist zwar nur von einem geringen Vertrauen in Standespolitik und Fachgesellschaften die Rede, doch liest man sich den Text genauer durch, wird die Aussage schon deutlicher. Insgesamt ist der Artikel, aus dem wir ein paar Zeilen kopiert haben, sehr lesenswert: “Das Vertrauen in politische Institutionen und Verbände lässt bei der Generation Y im Gegensatz zu den Vorgängergenerationen deutlich nach. In KZVen und Kammern fehlt es an Nachwuchs, der Altersdurchschnitt steigt, die aktiven Mitglieder werden immer älter. Politische Verbände bestehen für den Nachwuchs aus alten Männern, wirken spröde und unnahbar, Frauen sind hier unterrepräsentiert. Auch hier finden junge Zahnärzte keine Rollenvorbilder und fühlen sich nicht vertreten. Einige Stimmen aus der Runde: „Zahnärztekammern und KZVen machen nichts anderes, als ihre Blätter zu versenden und Geld abzubuchen“, „Ich lese keinen Artikel, in dem diese alten Männer abgebildet sind“, „Mein erster Gedanke beim Thema Kammer war: Wie kann man da austreten?“. Das Misstrauen gilt auch den wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbänden (speziell die der Fachbereiche Implantologie, Endodontie oder Parodontologie), sie werden von den jungen Zahnmedizinern auch wegen ihrer vielfach engen Verbindungen zur Industrie kritisch betrachtet.” weiter

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