Austauschstudent bleibt in Stein-Vagina stecken

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“Eine Person ist in einer Stein-Vulva eingeklemmt.” Dieser Notruf der durch seine schnörkellose Ernsthaftigkeit bestach ging bei der Polizei in Tübingen ein. Ein amerikanischer Austauschstudent wollte das Kunstwerk erkunden – und blieb stecken. Ein Fall für 22 Feuerwehrleute.Bei der Person handelte es sich zielgruppengemäß um einen amerikanischen Austauschstudenten und offensichtlichen Kunstfreund. Vielleicht hatte er an Niki de Saint Phalle gedacht, die einst mit einem begehbaren Frauenkörper berühmt geworden war. Jedenfalls zwängte er sich übermütig in den Hohlraum der Vagina, rutschte ab und blieb mit den Beinen an einer Engstelle stecken. Etwa 15 umstehende Personen, mutmaßlich alles fachkundige Mikrobiologen und Virologen, konnten nicht helfen.

Verunglückter Höhlenforscher aus den USA

Die Skulptur des Künstlers Fernando de la Jara steht nach Angaben des “Schwäbischen Tagblatts” seit 13 Jahren auf dem Tübinger Schnarrenberg vor dem Institut für Mikrobiologie und Virologie. Gedacht sei das marmorne, einer weiblichen Scheide nachempfundene Kunstwerk als Tor zur Welt. Es habe den Namen “Chacàn”, was in der Sprache der peruanischen Indios so viel heiße wie “Liebe machen”.

Umstehende hätten ihm nicht helfen können und die Feuerwehr gerufen. Dort ist kein ähnlicher Vorfall bekannt, wie der Sprecher sagte. Der Kletterer sei bei dem Unfall im Hohlraum der Stein-Vulva unverletzt geblieben. Die 120 000 Euro teure Skulptur nahm der Zeitung zufolge ebenfalls keinen Schaden. weiter

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