Motivation für den Zahnarztberuf 3.0

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Mehr als ein Viertel der heute tätigen Zahnärzte wird bis zum Jahr 2020 altersbedingt aus dem Markt ausscheiden. Ebenso viele rücken nach. Sie sind Ende der 1980er-Jahre geboren und mit digitalen Medien aufgewachsen und ausgebildet. Dass die Generation Y zum Teil andere Lebensentwürfe verfolgt als ihre Eltern, ist heute eine Binsenweisheit eines jeden Feuilletons. Aber welche Ausrichtung haben diese neuen Kolleginnen und Kollegen –Gründer, Übernehmer, Praxispartner und angestellten Zahnärzte wirklich?

Um dies gemeinsam zu diskutieren, zu analysieren und zu konkretisieren, wie sie sich, ihren Beruf und ihr berufliches Umfeld sehen, hatte die DZW-Redaktion Assistenten, junge Praxisinhaber oder -partner und in der Klinik tätige Zahnärzte am 5. April 2014 zu einem intensiven Konstruktiv-Workshop – dem siebenten der „Bonner Runde“ – mit dem Baseler Unternehmensberater Rudolf Weiper (Management Support Weiper) exklusiv eingeladen. Elf junge Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Vorbereitungsassistenten waren der Einladung gefolgt und haben das neue Rollenbild des Zahnarztes diskutiert, haben erzählt, warum sie Zahnarzt oder Zahnärztin werden wollten, welche Schwerpunkte sie setzen und wo sie sich im Vergleich mit etablierten Kollegen sehen. Auch Herausforderungen oder Unsicherheiten im Beruf und die Bedeutung der vielzitierten Work-Live-Balance haben sie angesprochen. weiter

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