Die Aufbereitung zahnärztlicher Instrumente: Eine Geschichte von Ungereimtheiten und Widersprüchen

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Der Staehleartikel in der aktuellen ZM schlägt eine wie eine Bombe und ist wie Wasser auf den Mühlen vieler Kritiker der gegenwärtigen Richtiglinien. Ganz nebenbei ist er auch ein gewaltiger Seitenhieb auf all den vorauseilenden Gehorsam der Standesvertreter, die nicht selten im Verdacht stehen, bewußt an der Umsetzung der derzeit bestehenden Richtlinien mitzuwirken und damit ganz gut…..

“Die aktuellen RKI-Richtlinien beziehungsweise Empfehlungen zur Aufbereitung zahnärztlicher Instrumente sind unklar und teilweise widersprüchlich. Dies führt zu unterschiedlichen Vorgehensweisen, die medizinische, ökonomische, ethische und nicht zuletzt juristische Fragen aufwerfen. Aufgrund dieser Rechtsunsicherheit erscheint eine Neufassung der RKI-Verlautbarungen unter Berücksichtigung der zahnmedizinischen Belange geboten.”

Die korrekte Aufbereitung zahnärztlichen Instrumentariums ist Gegenstand kontroverser Diskussionen, die bislang vornehmlich intern geführt wurden und kaum in die Öffentlichkeit gelangt sind. Insbesondere die Frage, ob zahnärztliche Instrumente sterilisiert werden müssen (dann würden sie als „kritisch“ eingestuft“) oder lediglich einer Desinfektion bedürfen (dies würde einer „semikritischen“ Eingruppierung entsprechen) bewegt die Gemüter. weiter bei der ZM

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