Richter nennen Fallzahl-Spielraum

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Die Beschäftigung eines Weiterbildungsassistenten darf von dem ausbildenden Praxisinhaber nicht dazu missbraucht werden, seinen Praxisumfang zu vergrößern oder einen übergroßen Umfang aufrechtzuerhalten. So der Tenor eines aktuellen, allerdings noch nicht rechtskräftigen Urteils des Sozialgerichts Berlin.

Als übergroßen Praxisumfang definierten die Sozialrichter 250 Prozent über dem Fachgruppendurchschnitt hinsichtlich der Anzahl der behandelten Patienten. Erst ab dieser Leistungsmarke sei die KV zur Honorarkürzungen berechtigt.

Sozialgericht Berlin, Az.: S 83 KA 423/14

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