Archive for February, 2015

Erkennt man an der aufgedunsenen “Säufernase” den Alkoholiker?

February 22, 2015

Der Ausdruck “Säufernase” ist äußerst uncharmant und auch unfair. Das Phänomen hat einen wissenschaftlichen Namen: Die aufgedunsene, von roten und blauen Äderchen durchzogene Knollennase, die vor allem älteren Männern wächst, wird “Rhinophym” genannt. (more…)

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MODERNE ZAHNMEDIZIN IM LICHTE VON KOOPERATION UND INTERDISZIPLINARITÄT

February 17, 2015

INTERVIEW MIT DEM INSPIZIENTEN ZAHNMEDIZIN DER ­BUNDESWEHR, ADMIRALARZT DR. WOLFGANG BARTH

Seit Juni 2006 ist Admiralarzt Dr. Wolfgang Barth Inspizient Zahnmedizin der Bundeswehr, zunächst mit Sitz im Sanitätsamt der Bundeswehr in München, seit April 2014 im Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz. (more…)

Willkürliches Tätigkeitsverbot für einen Zahnarzt

February 8, 2015

Gemäss Bundesgericht ist einem Zahnarzt aus dem Kanton St. Gallen gestützt auf einen offensichtlich mangelhaften Arztbericht die Bewilligung zur Berufsausübung entzogen worden. Die Lausanner Richter haben das Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichts deshalb aufgehoben und an dieses zurückgewiesen.

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Diese Deutsche lässt Hollywood strahlen

February 6, 2015

Ein strahlendes Lachen ist in den USA ein Muss, wenn man erfolgreich sein will. Besonders in Hollywood.

George Clooney (53), Katy Perry (30), Zac Efron (27), Britney Spears (33) und, und, und… Sie alle lieben es, uns selbstbewusst ihre strahlend weißen Zähne zu zeigen. Und sie alle haben etwas gemeinsam: Falsche Zähne. Kronen oder Keramik-Verblendungen, in den USA kurz „Veneers“ genannt.

Der Trend zum Blender ist fast so alt wie die Traumfabrik Hollywood selbst. Einer der ersten Leinwand-Ikonen mit falschem Lachen war Clark Gable, der uns in „Vom Winde verweht“ anstrahlte.

Eine Deutsch-Amerikanerin hilft den Schauspielern, Sängern und Politikern dabei, ihr künstliches Lachen weiterhin strahlend weiß zu halten: Lisa Marie Kao aus New York hat die erste Zahnpasta patentieren lassen, die speziell für Veneers gemacht ist. Passender Name: Diamynt. Wie Diamanten.

„Veneers kosten ein kleines Vermögen. Sie sind wie eine Art Investment“, sagt die New Yorkerin, deren Mutter vor rund 45 Jahren aus Weißenburg in Bayern nach Manhattan reiste, um sich dort zu verlieben und ein neues Leben zu beginnen.

Die 38-Jährige weiter zu BILD: „Ich habe 14 Jahre als Assistentin für einige der besten kosmetischen Zahnärzte des Landes gearbeitet.“ Und dabei hatten die Kunden sie immer wieder gefragt: „Gibt es ein Produkt, mit dem ich meine neuen Zähne schützen kann?“

Es gab keines. Und so entwickelte die Deutschstämmige ihren ganz persönlichen amerikanischen Traum: Von der Zahnarzthelferin zur Unternehmerin.

 

„Ich habe lange mit Hilfe eines Chemikers an meiner Rezeptur gearbeitet. Einer meiner Mentoren war Dr. Ibsen, der Gründer der Anti-Verfärbung-Zahncreme Rembrandt. Ich ließ mein Produkt an Universitäten klinisch testen. Und die Ergebnisse wurden in Fach-Magazinen wie ,The American Journal for Dentistry’ veröffentlicht“, so Lisa Marie Kao.

Doch eines fehlte ihr: Start-Kapital.

Als ihre deutsche Mutter starb, hinterließ sie Lisa ein Haus. Die New Yorkerin entschied, ihren Traum zu verwirklichen. Sie verkaufte das Haus und investierte das Geld, um endlich ihre Rezeptur im großen Umfang zu produzieren. „Meine Mutter wäre sicher skeptisch gewesen. Es war ein bisschen ein ‚Alles oder Nichts’-Risiko“, sagt Lisa Marie Kao. „ Aber wenn sie sehen würde, was ich daraus gemacht habe, wäre sie stolz.“

Und sie wollte nicht irgendein Produkt, sondern etwas Edles. „Eine Zahnpasta, die neben einem Parfum von Dior steht und die an Diamanten denken lässt.“

Es blieb das Marketing-Problem. Wie sollte die Pasta einer kleinen Zahnarzthelferin gegen solche Giganten wie Colgate antreten?

Ihre Antwort war klar: Mithilfe von Stars!

„Ich habe meine Zahncreme an Promis geschickt, von denen ich wusste, dass sie Veneers hatten: Sandra Bullock zum Beispiel. Oder Jill Zarin von den ,Deperate Housewives von New York’. Oder an die CNN-Moderatorin Soledad O-Brien.“

Und die waren nicht nur begeistert, sondern empfahlen Diamynt auch weiter.

Inzwischen liegt die Zahnpasta in den „kleinen“ Geschenk-Paketen aus, die die Promis bei Preisverleihungen wie den Grammys oder Oscars bekommen. „Die Pakete haben es in sich“, sagt Lisa Marie. „Der Inhalt der Grammy-Pakete kostet rund 21 000 Dollar (19 000 Euro).“

 

Auch am Sonntag liegt jeweils eine Jahres-Ration für die Stars bereit, die zur Grammy-Verleihung in LA kommen. Und im nächsten Jahr wird die Creme erstmals auch bei den Oscars dabei sein.

Die Unternehmerin: „Es ist die perfekte Zielgruppe. Fast jeder zweite Hollywood-Star hat Veneers.“

Bleibt die Frage: Kann man Diamynt auch in Deutschland kaufen?

„Theoretisch ja. Ich habe einen Service, der meine Zahnpasta weltweit verschickt. Aber einen Vertreiber habe ich nicht. Die USA sind mein Markt. Aber wer weiß. Ich liebe Deutschland und war schon viele Male in Berlin, Köln, Frankfurt und natürlich Weißenburg… “

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Schweizer Zahnarztkette zockt Patienten ab und findet das völlig “normal”

February 4, 2015

Das Schweizer Zahnarztzentrum verrechnet seinen Kunden für zahntechnische Leistungen überhöhte Preise. GF Hürlimann findet das Völlig normal, der Ökonom  bestreitet vielmehr sämtliche Vorwürfe. Er betont, man mache «nichts Unrechtes». Schliesslich seien Preisaufschläge auf eingekauften Gütern in der Marktwirtschaft «völlig normal». Bei den 10 Prozent handle es sich bloss um einen Mengenrabatt. Jetzt gerät die Firma ins Visier der Behörden.

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Ein kleiner Elefant muss zum Zahnarzt

February 1, 2015

Elefanten-Bulle Ludwig hat sich einen Stoßzahn abgebrochen! Jetzt muss er zum Zahnarzt. Aufregung auch bei den Pinguinen: Die Polarwelt wird umgebaut, deshalb müssen die Bewohner kurzfristig umziehen. (more…)